Zyklustracker im Test

Meine Erfahrungen mit breathe ilo

Werbung

Als Frau finde ich es wichtig, mich mit meinem Zyklus auseinander zu setzen. Wann bin ich fruchtbar? Wann bekomme ich meine Periode? Welche Symptome habe ich? Tatsächlich kenne ich meine Körper viel besser, seitdem ich Mutter bin. Unter Umständen aber auch deshalb, weil ich schon seit langer Zeit Zyklustracker verwende. Dementsprechend merke ich ein Ziehen im Unterleib, um die Zeit des Eisprunges, absolute Lust auf Schokolade bevor ich meine Tage bekomme und miese Laune nach dem Eisprung – was ich darauf hindeute, dass mein Körper einfach böse ist, weil wir uns nicht fortgepflanzt haben. Perfekt Überleitung zum Kinderwunsch.

Kinderwunsch

Viele Frauen fangen an sich mit ihrem Körper zu beschäftigen, wenn sie mit der Familienplanung starten. Ich glaube auch ich habe erst damals richtig angefangen mir Gedanken über Eisprung und Co zu machen. Gerade diesen Frauen kann ein Zyklustracker helfen, herauszufinden wann sie fruchtbar sind. Schwanger können wir Frauen ja nur maximal einmal im Monat rund um den Eisprung werden. Deshalb ist es enorm wichtig für die Familienplanung zu wissen, wann dieser stattfindet. Dabei helfen Zyklustracker ungemein.

Zyklustracker im Vergleich

Wie bereits erwähnt nutze ich schon lange Zeit einen Zyklustracker. Dieser misst verschiedene Parameter der Haut während man schläft. Jeden Abend muss ein Armband umgelegt und mindestens für 4 Stunden getragen werden. Morgens muss dieses aufgeladen und mit dem Handy verknüpft werden. Die dazu passende App wertet dann aus ob man fruchtbar ist oder nicht.

breathe ilo

Seit einigen Monaten verwende ich aber einen weitaus zeitsparenderen Zyklustracker. Es handelt sich dabei um breathe ilo – ein österreichisches Produkt, dass relativ neu am Markt ist. Kennengelernt habe ich das Unternehmen bei einer Veranstaltung im Gründerzentrum. Sofort war ich total begeistert, denn breathe ilo kann die Fruchtbarkeit in Echtzeit messen. Es muss lediglich 1 Minute in das Gerät geatmet werden. Im ersten Moment konnte ich es auch kaum glauben, doch das Gerät misst den CO2-Gehalt in der Atemluft, überträgt die Daten auf die dazu passende Smartphone App und zeigt sofort an ob man fruchtbar ist oder nicht. Wichtig ist es, jeden Tag zu messen, um die genauesten Ergebnisse zu erhalten. Was mich aber wirklich erstaunt hat, selbst im ersten Monat hat breathe ilo meinen Eisprung und somit meine fruchtbaren Tage korrekt angezeigt.

Vorteile:

Mir gefällt richtig gut, dass ich mir nur 1 Minute Zeit nehmen muss und im Prinzip jeden Tag dann messen kann, wenn es mir passt. Egal ob morgens nach dem Aufstehen oder erst abends vor dem Schlafengehen. Das Gerät misst zuverlässig die Fruchtbarkeit. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich breathe ilo nicht täglich aufladen muss. Ich verwende den Fruchtbarkeitstracker jetzt seit 3 Monaten und der Akku hält noch immer. Praktisch vor allem auch wenn man verreist. Dazu gibt es auch eine tolle Reisetasche, in der ich das Gerät auch aufbewahre. Genial ist auch die Mietoption, wenn man breathe ilo nur in der Kinderwunschzeit nutzen möchte.

breathe ilo im Einsatz
Fotocredit: Sarina Dobernig

Egal ob Kinderwunsch oder einfach nur der Wunsch seinen Zyklus zu kennen – für mich ist es mittlerweile ganz normal einen Fruchtbarkeitstracker zu verwenden und ich habe dadurch einfach die Sicherheit zu wissen, wann mein Körper in welcher Phase des Zyklus ist.

Schaut Euch breathe ilo unbedingt an, wenn ihr ihn noch nicht kennt. Produziert wird das Gerät tatsächlich in meiner Heimat Kärnten und ich bin sehr stolz darauf, dass wir in Österreich ein so innovatives Unternehmen haben, dass sich damit beschäftigt Frauen beim Kennenlernen und Verstehen ihres Zyklus zu helfen.

Du magst vielleicht auch