Was wäre, wenn mir etwas passiert…

*Dieser Beitrag beinhaltet Werbung und wurde von Livv.at unterstützt. Foto (c) Jürgen Hammerschmid

Alleine der Gedanke an den Tod ist nicht einfach, aber trotzdem gehört auch das Sterben zum Leben dazu. Gerade als Mama von zwei kleinen Söhnen macht mir der Gedanke Angst. Was ist, wenn meinem Schatz oder mir etwas passiert? Wie können wir die Kinder absichern? Wie können wir uns gegenseitig absichern? Kann ich unseren Lebensstandard aufrecht erhalten wenn meinem Partner etwas passiert?

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#advent4you mit Sticklett – Gewinnspiel

Letztes Wochenende durfte ich meine lieben Follower zu einer kleinen Weihnachtsfeier in den Pop Up Store von Sticklett einladen. Für unsere #advent4you Aktion die gemeinsam mit Christina von Einer schreit immer, Sabrina von Starlights in the Kitchen und Verena von MamawahnsinnHochDrei stattfindet, habe ich heute auch ein tolles Gewinnspiel. Ich darf einen € 200,– Gutschein von Sticklett verlosen.

Sticklett:

Bei Sticklett handelt es sich um ein junges Start-Up aus Kärnten. Die Idee dahinter ist es Kleidung durch sogenannte Sticklettz aufzupeppen und damit Outfits jeden Tag neu zu gestalten. Für Krabbelbabies gibt es Sticklettz die den Kniebereich etwas schonen bzw. welche man einfach abzieht und waschen kann. Es gibt aber auch die Möglichkeit ein Schnullerband, Kirschkernkissen oder sogar in weiterer Folge einen Hightech Marienkäfer (der die Vitalfunktionen überwacht) auf die Kinderkleidung zu kletten. Durch und durch wirklich ein spannendes, innovatives Unternehmen, das hochwertige Kleidung für Kinder herstellt.

Birdie-Treffen:

Ich habe auch ein paar Impressionen aus unserer Birdie-Weihnachtsfeier in Klagenfurt. Mit einer 15-minütigen Verspätung bin ich im Pop Up Store angekommen und war super happy so viele Gesichter zu sehen, die auf mich warten. Nochmals sorry sorry sorry aber rote Ampeln und fehlende Parkplätze haben neben meinem Frisörbesuch einfach Zeit gekostet. 😉 Es hat mich so gefreut einige von Euch persönlich kennenzulernen und die Kinder waren alle wirklich sowas von süss… Sogar aus der Steiermark wurden wir beehrt und alle haben mit Kindern den Weg auf sich genommen. Vielen Dank dafür! So schön euch mal kennengelernt zu haben! Wie versprochen gab es auch Kinderpunsch, Kekse und wir hatten die Möglichkeit zu quatschen und uns die Produkte von Sticklett etwas genauer anzuschauen.

 

Gewinnspiel:

Um am Gewinnspiel teilzunehmen hinterlasst ihr mir einfach einen Kommentar unter dem Beitrag und schreibt mir welches Kleidungsstück von Sticklett auf jeden Fall in euren Warenkorb wandert, wenn ihr den Gutschein gewinnt. Teilnahme ab 18 Jahren, keine Barablöse, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und ausgelost wird per Zufall am 21.12.2018 – der Gewinner wird per E-Mail benachrichtigt und auf Instagram veröffentlicht – bitte unbedingt eine Mailadresse angeben!

Schaut auf jeden Fall auch beim Rest der #advent4you Gang vorbei – den Abschluss unserer netten Runde macht nächste Woche Verena von MamaWahnsinnHochDrei mit einem weiteren tollen Gewinnspiel.

Euch wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest falls wir uns auf Instagram & Co bis dahin nicht mehr hören/sehen.

Alles Liebe

Anna

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Versprochen ist versprochen

Ich möchte Euch eine kleine Geschichte aus dem Leben mit Kindern erzählen. Wie einige wissen schreibe ich zurzeit meine Masterarbeit. Mein 3-jähriger ist deshalb auch zweimal die Woche bei der Tagesmutter. In der Zeit schreibe ich mit seinem 8 Monate alten Bruder die Arbeit. Aufstehen ist ja nicht gerade unser Ding, deshalb haben wir es morgens meist eilig. Die Mama hüpft noch schnell unter die Dusche, Baby Ben bleibt im Pyjama und der Große wird schnell angezogen und fertig gemacht.

Am gemütlichsten schreibt es sich im Gammellook – deshalb rocke ich an solchen Tagen selbigen auch – mit ausgewaschenen Stilltop versteht sich, da Ben auch dauernd zur Brust will. Da bei der Tagesmutter viel im Freien gespielt wird werden Gummistiefel angezogen und los gehts. Ihr fragt Euch wahrscheinlich schon warum ich Euch unsere Outfits beschreibe – gleich werdet ihr es verstehen.

Die Tagesmutter wohnt ca. 5 Minuten mit dem Auto entfernt von uns. Sobald das Kind abgeliefert ist geht es mit Baby nach Hause an den Schreibtisch. Meine Alexa (Affiliate Link) stellt mir immer einen Wecker, damit ich nicht vergesse das zweite Kind abzuholen und bis dieser klingelt wird konzentriert an der Arbeit geschrieben – so konzentriert es halt mit Baby-Ablenkung geht… Der besagte Wecker klingelt, Ben (noch immer im Pyjama) wird in den Maxi Cosi gesetzt und Mama (noch immer im übelsten Gammellook) fährt los.

Der Große zeigt sich sehr kooperativ, verabschiedet sich von der Tagesmutter und seinen Freunden, zieht sich die Schuhe an und geht ohne Gejammer mit zum Auto.

Ihr wartet sicher auf das ABER…

Beim Auto angekommen fällt ihm leider auf, dass er sein Frühstück bei der Tagesmutter vergessen hat. Dieses soll ich sofort holen. Das Frühstück war übrigens eine Maiswaffel, die er locker beim nächsten Besuch aufessen hätte können. Jetzt werdet ihr euch denken – die Mama dreht einfach um und holt dieses blöde Frühstück – aber NEIN. Was ich euch noch nicht erzählt habe war, dass ich mein Kind genau zur Schlafenszeit der anderen Kinder abgeholt habe. Als ich bei der Tagesmutter zur Türe reinkam hat sie gerade versucht die restlichen Zwerge zum Mittagsschlaf zu bringen. Ein Zurückgehen um dieses vergessene Frühstück zu holen, hätte also eine Katastrophe mit kleinen zornigen wachen Kindern nach sich gezogen. Was macht die Mama in diesem Moment?

Verhandeln.

Schatzi das Frühstück kannst du ja morgen auch noch essen. NEIN Mama!

Wir haben daheim auch noch eine Maiswaffel. NEIN Mama!

Setz dich doch ins Auto und es gibt zu Hause ein Frühstück!

NEIN Mama… Mein Früüühhhssstttüüüüccckkkk…. (Der Ton wird also zunehmend jammernder und die Nachbarn der Tagesmutter starren mich schon mitleidig an weil sich mein Kind nicht ins Auto setzen kann.)

Schatzilein was hältst du davon wenn wir jetzt noch ein Eis kaufen gehen?

—TROMMELWIRBEL— das Zauberwort „EIS“ ist gefallen!

Der Große schreit laut „Jaaa“ und hüpft fröhlich ins Auto, lässt sich ohne Murren anschnallen und ich lächle kurz in mich hinein.

ABER… dann schaue ich an mir herab und denke so: NEIN! NEIN! NEIN! So wie ich aussehe kann ich nicht unter Leute gehen und schon gar nicht in seinen Supermarkt!

Tja… wie der Titel schon sagt – Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen.

Durch meine ungeschickte Verhandlungstaktik und dem versprochenen Eis musste ich da wohl durch. Auf der Fahrt zum Supermarkt versucht ich noch neu zu verhandeln: „Schatzi wir können ja daheim schauen ob da noch ein Eis ist.“  – „Nein Mama – Eis kaufen gehen!“ – „Zu Hause ist sicher noch Schokolade.“ – „Mama ich will aber ein Eis“…

Dann war es auch schon so weit und ich habe am Parkplatz des Supermarktes geparkt und mir gewünscht, dass die Kinder schon so groß wären, dass ich sie alleine losschicken hätte können.

Mein ausgewaschenes Stilltop hatte bereits einige Flecken und die gammelige Jogginghose hat das Gesamtbild nicht gerade aufgewertet. Dazu kam ein 3-jähriger in Gummistiefeln und ein Baby im Pyjama um 13:00 Uhr…

So zogen wir also los in den Supermarkt und die Leute haben mich förmlich angestarrt. Es war mir so unangenehm und peinlich aber: Versprochen ist versprochen!

Wenn ich schon solche Verhandlungsmethoden anwende, muss ich da wohl auch durch. Gelernt habe ich daraus entweder kein Eis zu versprechen oder nur halbwegs ansehnlich aus dem Haus zu gehen. Ob ich es auch umsetzen kann ist fraglich.

Mich würde aber interessieren ob ihr auch solche Mama-Momente kennt und wie ihr damit umgeht?

Alles Liebe

Anna

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Bällebad – eine Hass-Liebe

Ballabend im Garten mit Baby

Der folgende Beitrag entstand durch eine Kooperation mit XXXLutz Österreich.

Bunte Bälle locken wohl alle Kinder an. Meine sind auf jeden Fall begeistert von unserem neuen Bällebad. So ein Bällebad kann den Gleichgewichtssinn fördern und den Spieltrieb anregen. Hört sich im ersten Moment toll an und die Kinder lieben es.

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Muttertag ohne Mama

Ihr Lieben!

Einige von Euch wissen wahrscheinlich schon, dass ich 2014 meine Mama verloren habe. Sie verstarb nach sehr langer Krankheit an Brustkrebs. Damals war ich mit Kai schwanger und es war gut so. Es war schön, dass meine Mutter wusste, dass sie Oma wird. Leider hat sie ihren Enkel nie gesehen.

Traurig – sehr traurig. Mir schnürt es beim Schreiben der Worte die Kehle zusammen und Tränen laufen über meine Wangen. Auch nach über 3 Jahren lässt mich der Verlust meiner Mutter nicht kalt. Tatsächlich kann ich erst seit einigen Monat offen darüber sprechen. Schreiben fällt mir aber diesbezüglich trotzdem viel leichter. Lange habe ich es nicht verdrängt, aber auf jeden Fall umschifft. Es tut weh, es tut sehr weh und gerade an Tagen wie dem Muttertag denkt man vermehrt an den Verlust.

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Morgen-Routine einer Zweifach-Mama

Früh morgens wird die Mama vom zweijährigen Sohn mit den Worten: „Aufffsstteeehhhnnn – gehen wir runter“ geweckt. Ein kurzer geschulter Blick zum kleineren Sohn, der auch vom Bruder geweckt wurde, zeigt dass sich Mama noch schnell anziehen kann bevor es an die Raubtierfütterung geht.

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Studieren mit Kind

Wie die meisten von Euch wissen, bin ich keine Vollzeit-Mama. Nebenbei mache ich gerade meinen Masterabschluss im Bereich Wirtschaft. Studieren mit Kind hört sich immer so nett an. Eine kleine Geschichte dazu wird euch zeigen, dass es wohl doch einfacher ist erst nach dem Studium Kinder zu bekommen.

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Der Töpfchen-Druck

Sobald die Kinder das erste Lebensjahr erreicht haben setzt die Gesellschaft voraus, dass diese auch Windelfreiheit erreichen. Alles schön und gut, das ein oder andere „Wunderkind“ wurde vielleicht schon ganz neumodern windellos erzogen.

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